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November

Pritzwalker Frikadelle mit Knieper und Senf

Ein herzhafter Genuss mit regionalem Charakter und würziger Senfnote – rustikal, deftig und perfekt für Liebhaber der Prignitzer Küche.

Für 4 Portionen
Zubereitungszeit etwa 20 Minuten

Zutaten

  • 500 g gewürztes, gemischtes Hackfleisch von »Halvar der Thüringer«
  • 100 g fertiger Knieperkohl der »Feldküche Wittenberge«
  • 4 EL Liebstöckel-Senf von »Rhinkraut«
  • 1 Baguette oder ein rustikales Bauernbrot nach Wahl
  • Etwas Öl zum Braten

Zubereitung

  1. Frikadellen mit Füllung formen:
    Das gewürzte Hackfleisch in vier gleich große Portionen teilen und flach drücken.
    Jeweils etwa 1 EL Knieperkohl in die Mitte geben und das Fleisch sorgfältig darum schließen.
    Rund oder oval formen und leicht andrücken.
  2. Braten oder backen:
    In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Die Frikadellen bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten – ca. 8–10 Minuten, bis sie durchgegart sind.
    Alternativ im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft etwa 15–20 Minuten backen.
  3. Anrichten:
    Die heißen Frikadellen mit je 1 EL Liebstöckel-Senf servieren.
    Dazu passt frisches Baguette oder ein kräftiges Bauernbrot – ideal zum Tunken und Genießen.

Tipp:
Wer mag, kann das Gericht mit einem knackigen Salat oder eingelegtem Gemüse ergänzen – für noch mehr regionale Vielfalt auf dem Teller.

Weil's schmeckt!
DFW – Die Feldküche Wittenberge
Lenzener Chaussee 20b
19322 Wittenberge
info@die-feldkueche-wittenberge.de
die-feldkueche-wittenberge.de/
Halvar der Thüringer – reicht den Märkten seine gar köstlich selbstgemachte Wurst, nach uralter Rezeptur, wie einst die Ahnen sie speisten!
Halvar der Thüringer
Parkstraße 14
16928 Pritzwalk
Tel.: 0176/82 46 79 39
Im Einklang mit der Natur genießen – frische, regionale Produkte im Rhythmus der Jahreszeiten.
Rhinkraut
Zur Mesche 5b
16816 Neuruppin
Tel.: 0173/6 40 23 92

Wusstest du ...

… dass Senf eines der ältesten Gewürze der Welt ist und bereits vor über 3.000 Jahren in Indien und Ägypten verwendet wurde? Die alten Römer brachten ihn nach Europa und mischten zerstoßene Senfkörner mit Traubenmost – daher stammt auch der Name »Mustum Ardens« (brennender Most), woraus sich das französische »Moutarde« entwickelte.

Kopfmotiv: Monique Bessert